Mein Name ist Arno Schildt. Zur Fotografie bin ich durch "Einfach mal anfangen" gekommen. Etwas mit der Kamera einfaangen und daraus ein möglich interessantes Bild entstehen zu lassen, war die Motivation.
Ich erhebe nicht den Anspruch ein Künstler zu sein, aber in gewisser Weise vieleicht doch...? Meine Arbeit macht mir eben viel Spass und gibt mir eine gewisse Befriedigung wenn aus meiner Sicht ein interessantes Bild entsteht.
Es lässt sich eigentlich an jeder Ecke ein Motiv finden. Manchmal sind es ganz profane Dinge die aus einem anderen Blickwinkel, plötzlich ganz anders erscheinen, man muss sie eben nur erkennen, und das ist leider das Problem, aber Übung macht bekanntlich den Meister.
In den letzten Jahren hat sich mein Interesse mehr in Richtung Minimalistik und der Abstraktheit in der Fotografie gerichtet. Bilder einfacher, näher dran und anders gestalten, das Wesentliche zu erkennen und mich darauf beschränken. Linien, Formen, Farben und deren Verbindungen sind so meine Sicht der Dinge.
Geleitet von einem Spruch, den ich irgendwo, irgendwann einmal aufgeschnappt habe:
"Überlege nicht was noch drauf kann, überlege was noch weg kann".
Also, in diesem Sinne...
My name is Arno Schildt. I got into photography by just taking the plunge. My motivation was to capture something with the camera and turn it into a potentially interesting photo.
I don’t claim to be an artist, but in a way, perhaps I am...? I simply enjoy my work, and it gives me a certain sense of satisfaction when, from my perspective, an interesting image emerges.
You can actually find a subject around every corner. Sometimes it’s very mundane things that, from a different angle, suddenly appear completely different—you just have to recognize them, and that, unfortunately, is the problem, but as they say, practice makes perfect.
In recent years, I’ve been increasingly exploring minimalism and abstraction in photography. Creating images that are simpler, closer, and different—recognizing the essential and limiting myself to that. Lines, shapes, colors, and their connections are my way of seeing things.
Guided by a saying I picked up somewhere, sometime:
“Don’t think about what else you can add; think about what else you can take away.”
Ich erhebe nicht den Anspruch ein Künstler zu sein, aber in gewisser Weise vieleicht doch...? Meine Arbeit macht mir eben viel Spass und gibt mir eine gewisse Befriedigung wenn aus meiner Sicht ein interessantes Bild entsteht.
Es lässt sich eigentlich an jeder Ecke ein Motiv finden. Manchmal sind es ganz profane Dinge die aus einem anderen Blickwinkel, plötzlich ganz anders erscheinen, man muss sie eben nur erkennen, und das ist leider das Problem, aber Übung macht bekanntlich den Meister.
In den letzten Jahren hat sich mein Interesse mehr in Richtung Minimalistik und der Abstraktheit in der Fotografie gerichtet. Bilder einfacher, näher dran und anders gestalten, das Wesentliche zu erkennen und mich darauf beschränken. Linien, Formen, Farben und deren Verbindungen sind so meine Sicht der Dinge.
Geleitet von einem Spruch, den ich irgendwo, irgendwann einmal aufgeschnappt habe:
"Überlege nicht was noch drauf kann, überlege was noch weg kann".
Also, in diesem Sinne...
My name is Arno Schildt. I got into photography by just taking the plunge. My motivation was to capture something with the camera and turn it into a potentially interesting photo.
I don’t claim to be an artist, but in a way, perhaps I am...? I simply enjoy my work, and it gives me a certain sense of satisfaction when, from my perspective, an interesting image emerges.
You can actually find a subject around every corner. Sometimes it’s very mundane things that, from a different angle, suddenly appear completely different—you just have to recognize them, and that, unfortunately, is the problem, but as they say, practice makes perfect.
In recent years, I’ve been increasingly exploring minimalism and abstraction in photography. Creating images that are simpler, closer, and different—recognizing the essential and limiting myself to that. Lines, shapes, colors, and their connections are my way of seeing things.
Guided by a saying I picked up somewhere, sometime:
“Don’t think about what else you can add; think about what else you can take away.”